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Schloss Glienicke
Schloss Glienicke

Schloss Glienicke

Sommerschloss |  | 
Die ehemalige Sommerresidenz von Prinz Carl von Preußen. Mit den prunkvollen goldenen Löwen am Brunnen vor dem Schloss ist ein Aufmerksamkeitsschwerpunkt gesetzt. Das Schloss hingegeben versteckt sich ein wenig hinter den Bäumen und Büschen und wirkt somit geheimnisvoll und verwunschen.
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Schloss Glienicke

Schloss Glienicke

Sommerschloss |  | 
Die ehemalige Sommerresidenz von Prinz Carl von Preußen. Mit den prunkvollen goldenen Löwen am Brunnen vor dem Schloss ist ein Aufmerksamkeitsschwerpunkt gesetzt. Das Schloss hingegeben versteckt sich ein wenig hinter den Bäumen und Büschen und wirkt somit geheimnisvoll und verwunschen.

Kurz und Knapp

Ambiente: Gehoben, stilvoll
Wetter: Grauer Himmel, Gutes Wetter, mittel gutes Wetter , Sonne
Jahreszeit: Frühling, Herbst, Sommer, Winter

Adresse

Schloss Glienicke
Könugstraße 36
14109 Berlin
Öffnungszeiten:
Montag: Geschlossen
Dienstag: Geschlossen
Mittwoch: Geschlossen
Donnerstag: Geschlossen
Freitag: Geschlossen
Samstag: Geschlossen
Sonntag: Geschlossen
Zahlbar mit:

Beschreibung

Als Prinz Carl von Preußen 1823 von seiner ersten Italienreise nach Berlin zurückkehrte, beschloss der 21-jährige Prinz, mitten in der „märkischen Streusandbüchse" seinen Traum von einer italienischen Villa in südlich anmutender Landschaft zu verwirklichen.

Das Landgut Glienicke mit seinen lieblichen Wiesengründen, die sich zwischen baumbestandenen Hügeln sanft zur Havel hinabschwingen, entsprach ganz dem Geschmack des Prinzen. Diesen Pleasureground hatte der Gartenkünstler Peter Joseph Lenné schon für den Vorbesitzer, Karl August Fürst von Hardenberg, geschaffen. Aber erst mit Prinz Carl erhielt das fürstliche Anwesen seine heutige Gestalt.

Nach den Entwürfen des Architekten Karl Friedrich Schinkel wurde in Glienicke „antik gebaut". Schloss, Casino, Großer und Kleiner Neugierde verlieh er klassizistische Gestalt. Die vollendet proportionierten Gebäude und eine Vielzahl antiker Kunstwerke, die Prinz Carl als leidenschaftlicher Sammler zusammentrug, prägen bis heute den südländischen Charakter der Sommerresidenz.

In das Schloss gelangt der Besucher über einen mit Passionsblumen und Pfeifenwinde berankten Laubengang, dessen Wände zahlreiche Marmorfragmente von antiken Skulpturen und Sarkophagen schmücken.

Die Wohnräume im Obergeschoss tragen ebenfalls unverkennbar die Handschrift Schinkels. Das Zentrum bildet der Rote Saal, an den sich der grüne Salon, das türkise Schlafzimmer, das Marmorzimmer und die tiefblaue Bibliothek anschließen. Vor den kräftigen Farben der Wände leuchten die Goldrahmen der Gemälde, funkeln die Kronleuchter, setzen Marmorkamin und das edle Mobiliar reizvolle Akzente.

Im Westflügel des Schlosses widmet sich das europaweit einzigartige Hofgärtnermuseum Leben und Werk dieses Berufsstands. Exponate aus drei Jahrhunderten dokumentieren das breite Spektrum ihrer theoretischen und praktischen Fähigkeiten.

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Ambiente: Gehoben, stilvoll
Wetter: Grauer Himmel, Gutes Wetter, mittel gutes Wetter , Sonne
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